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	<title>Ev. Kirchengemeinde Karlsruhe-Grötzingen</title>
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		<title>Aus dem Ältestenkreis: Besetzung der Pfarrstelle</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ältestenkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfarrer Friedhelm Sauer ist seit September 2011 Vakanzvertreter bei uns in Grötzingen. Er hat sich sehr schnell und engagiert in die neuen Aufgaben eingearbeitet. Mit seiner freundlichen und zugewandten Art und seinen theologisch fundierten Predigten gewann er bald die Aufmerksamkeit und Sympathie der ganzen Gemeinde. Schon nach wenigen Monaten Tätigkeit als Vakanzpfarrer stand – mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Pfarrer Friedhelm Sauer ist seit September 2011 Vakanzvertreter bei uns in Grötzingen. Er hat sich sehr schnell und engagiert in die neuen Aufgaben eingearbeitet. Mit seiner freundlichen und zugewandten Art und seinen theologisch fundierten Predigten gewann er bald die Aufmerksamkeit und Sympathie der ganzen Gemeinde. Schon nach wenigen Monaten Tätigkeit als Vakanzpfarrer stand – mehr oder weniger offen ausgesprochen – die Frage im Raum, ob nicht Herr Sauer ordentlicher Pfarrer unserer Gemeinde werden könne.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-248"></span>Mit Beginn des neuen Jahres verständigte sich der Ältestenkreis nach reiflichen Überlegungen darauf, Herrn Sauer ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Allerdings war es den Ältesten sehr wichtig, dass dann Familie Sauer auch ins Pfarrhaus einzieht. Unter anderem sind Gründe hierfür: einfachere Präsenz vor Ort, Bewohnen des Hauses mit bekannten Mietern und auch eine Erleichterung für Pfarrer Sauer. Trotz aller Freude über das Angebot fiel es  dem Ehepaar Sauer aus sehr verständlichen Gründen nicht leicht, die Residenzpflicht zu akzeptieren, da unter anderem die Amtszeit schon in gut 4 Jahren (Sommer 2016) durch Pensionierung enden wird.</p>
<p style="text-align: left;">Die Grundordnung der Landeskirche sieht u.a. vor einer Pfarrwahl eine Beratung des Ältestenkreises durch die Gemeindeversammlung vor. Diese fand am Sonntag, 12. Februar nach dem Gottesdienst statt und ergab ein überzeugendes Votum der vielen anwesenden Gemeindeglieder zur Besetzung der Pfarrstelle mit Herrn Sauer. Am 13. Februar tagte regulär der Ältestenkreis und beschloss erstens auf eine Ausschreibung zu verzichten und zweitens den EOK (Evangelischer Oberkirchenrat) zu bitten, die vakante Pfarrstelle mit Herrn Sauer zu besetzen. Das letzte Wort hat also der EOK, aber es dürften wohl keine Hindernisse geben, die einer Besetzung entgegenstehen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir dürfen uns daher jetzt schon freuen, dass wir mit Pfarrer Friedhelm Sauer für die nächsten über 4 Jahre einen festen Gemeindepfarrer haben, der in diesem Sommer mit seiner Frau ins Pfarrhaus einziehen wird. Herzlich willkommen und Gottes Segen! Der Einführungsgottesdienst wird in diesen Tagen festgelegt und wird dann rechtzeitig bekanntgegeben.</p>
<p style="text-align: left;">Rainer Ehmann</p>
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		<title>Das Krippenspiel &#8220;Auf den Feldern von Bethlehem&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[Etliche Wochen vor Weihnachten probten 30 Kinder mit großem Eifer und Spaß das Krippenspiel für Heilig Abend. Unterstützt wurden sie dabei von einem engagierten Team aus zahlreichen Jugendlichen, auch Konfirmanden und Erwachsenen, die sie motivierten und Ihnen beim An- und Ausziehen der Kostüme zu Seite standen. Die jungen Spielerinnen und Spieler hatten sichtlich Spaß als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche Wochen vor Weihnachten probten 30 Kinder mit großem Eifer und Spaß das Krippenspiel für Heilig Abend.<br />
Unterstützt wurden sie dabei von einem engagierten Team aus zahlreichen Jugendlichen, auch Konfirmanden und Erwachsenen, die sie motivierten und Ihnen beim An- und Ausziehen der Kostüme zu Seite standen. Die jungen Spielerinnen und Spieler hatten sichtlich Spaß als mit viel Bewegung die Lieder geübt wurden.<br />
Und so waren die Kinder zwar aufgeregt an Heilig Abend, aber gut vorbereitet und führten mit großem Engagement ihr Krippenspiel im Familiengottesdienst auf.  Das Weihnachtsfest hatte mit dem gelungenen Krippenspiel einen schönen Anfang genommen.</p>
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		<title>Der ökumenische Chor Grötzingen und sein Adventskonzert 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenchor]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenmusik]]></category>
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		<description><![CDATA[Große Freude herrschte bei den Chorsängern nach zwei Konzerten am 4. Advent. Die vorangegangenen intensiven Proben gipfelten in einem gemeinsamen Musizieren in einer sehr gut besetzten Emmauskirche in der Waldstadt und einer überfüllten ev. Kirche in Grötzingen. Mit der Bachkantate „Wachet auf ruft uns die Stimme“ und dem Oratorio de Noël (Weihnachtsoratorium) von Camille Saint-Saëns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude herrschte bei den Chorsängern nach zwei Konzerten am 4. Advent. Die vorangegangenen intensiven Proben gipfelten in einem gemeinsamen Musizieren in einer sehr gut besetzten Emmauskirche in der Waldstadt und einer überfüllten ev. Kirche in Grötzingen. Mit der Bachkantate „Wachet auf ruft uns die Stimme“ und dem Oratorio de Noël (Weihnachtsoratorium) von Camille Saint-Saëns standen anspruchsvolle Werke auf dem Programm. Zwischen diesen Stücken spielte das Waldstadt-Kammerorchester Vivaldis Konzert h-moll für zwei Oboe d`amore und Orchester. Bravourös waren dabei Izumi Gerecke und Bernhard Haag als Instrumentalisten zu hören. Bei Bach und Saint-Saëns beeindruckten ebenso Dorothea Jügelt Violine, Celia Haller Oboe, Andrea Endlich Cello, Birke Falkenroth Harfe und Hennert Kahlert mit Theorbe und Archiliuto. Die Gesangssolisten Irène Naegelin Sopran, Lidia Lasch Mezzosopran, Gudrun Heller Alt, Christiane Lülf Alt , Gerd Bachmeier Tenor und Claus Temps Bass bezauberten mit ihren Solo-Arien bis hin zu den gemeinsamen Quintetten. Möglich wurde dieses Konzertprogramm durch den ökumenischen Chor Grötzingen, eine Kooperation des evangelischen Kirchenchores, des katholischen Kirchenchores, des Chores „Chor Lieder unter dem Regenbogen“ und Gastsängern. Die Initiative dazu und die Leitung hatten die beiden Chorleiter Norbert Krupp und Gerhard Jügelt, deren voller Einsatz diesen Erfolg ermöglichte. Überzeugt hat der Chor vor allem durch einen überraschend homogenen Klangkörper sowie seine musikalische Gestaltungskraft. Letzteres ermöglichte ein großes Spektrum an Dynamik und Klangfarbe.</p>
<p><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_60525.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-234" title="IMG_6052" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_60525-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_60631.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-237 alignright" title="IMG_6063" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_60631-150x150.jpg" alt="Chor und Orchester" width="150" height="150" /></a></p>
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<p><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6072.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-238" title="IMG_6072" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6072-150x150.jpg" alt="Solisten " width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6080.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-239" title="IMG_6080" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6080-150x150.jpg" alt="Solisten" width="150" height="150" /></a></p>
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<p><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6109.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-240" title="IMG_6109" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6109-150x150.jpg" alt="Sopran" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6113.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-241" title="IMG_6113" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6113-150x150.jpg" alt="Chorleiter Jügeltund Krupp" width="150" height="150" /></a></p>
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<p><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6115.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-242" title="IMG_6115" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6115-150x150.jpg" alt="Chor Alt" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Aus dem Ältestenkreis</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 18:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ältestenkreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Vieles hat sich in den letzten Monaten ereignet, vieles hat sich in unserer Gemeinde verändert. Als im Juli dieses Jahres alle drei Hauptamtlichen – Pfarrer Schadt, Pfarrvikarin Mallig und Diakonin Strinz – erklärten, dass sie zum September Grötzingen verlassen werden, herrschte im Rat (Ältestenkreis) zunächst Ratlosigkeit. Zum Glück bestellte der Oberkirchenrat sehr schnell Herrn Pfarrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles hat sich in den letzten Monaten ereignet, vieles hat sich in unserer Gemeinde verändert. Als im Juli dieses Jahres alle drei Hauptamtlichen – Pfarrer Schadt, Pfarrvikarin Mallig und Diakonin Strinz – erklärten, dass sie zum September Grötzingen verlassen werden, herrschte im Rat (Ältestenkreis) zunächst Ratlosigkeit.</p>
<p><span id="more-206"></span>Zum Glück bestellte der Oberkirchenrat sehr schnell Herrn Pfarrer Friedhelm Sauer zum Vakanzvertreter, der dann zum 1. September seinen Dienst bei uns antrat. Herr Sauer kann sich mit Ausnahme von Religionsunterricht ganz der Gemeindearbeit zuwenden, allerdings auch unter erschwerten Bedingungen, da er nicht vor Ort wohnt. Wir sind sehr froh, dass Herr Sauer bei uns ist, und schätzen sehr, dass er sich in dieser Situation so schnell und engagiert in die neuen Aufgaben eingearbeitet hat. Pfarrer Sauer sei jetzt schon an dieser Stelle herzlich gedankt!</p>
<p>Nach Anträgen und Gesprächen mit dem Dekan und dem Oberkirchenrat konnte auch für die Diakonstelle eine Wiederbesetzung mit einem 75%-Deputat wie bisher erreicht werden. Am 7. November nahm Frau Ulrike Aydt ihren Dienst bei uns auf. Wir wünschen ihr ein gutes Eingewöhnen und Gottes Segen für ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde.</p>
<p>In Grötzingen wurden den Pfarrern in den letzten Jahr(zehnt)en immer noch eine Pfarrvikarin bzw. Vikar zur Seite gestellt, früher eine 100%-Stelle, die letzten 3 Jahre nur noch eine halbe Stelle. Da es in der Landeskirche zurzeit nur wenige Vikare gibt, besteht keine Aussicht, eine weitere Unterstützung im Pfarrdienst zu erhalten. Wir müssen mit dieser personell äußerst engen Situation zu Recht kommen und auch Konsequenzen ziehen durch mögliche Einschränkungen in den Aufgaben bei gleichzeitiger Schwerpunktbildung sowie durch Gewinnen von Gemeindegliedern für geeignete Aufgaben. Wir hoffen jedoch auch, dass jede Veränderung, jeder Neubeginn neue Chancen in sich trägt, die es zusammen mit der Gemeinde zu wecken und zu entwickeln gilt.</p>
<p>Wie geht es nun weiter mit der vakanten Pfarrstelle? Es wird demnächst eine Ausschreibung dieser Stelle im Gesetzes- und Verordnungsblatt der Landeskirche geben. Allerdings gibt es seitens des Oberkirchenrates Auflagen, die vor einer Veröffentlichung durch uns zu erfüllen sind und die auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Dabei geht es vor allem um eine bauliche Bestandsaufnahme des Pfarrhauses, welche Sanierungen notwendig sind und wie diese finanziert werden können. Gleichzeitig wurde das Grötzinger Pfarrhaus in ein Sonderprogramm der Landeskirche zur energetischen Ertüchtigung von Pfarrhäusern aufgenommen, was mit Zuschüssen verbunden ist. Diese Baumaßnahmen müssen jetzt gebündelt und gemeinsam geplant werden. Als Erstes wurde ein akkreditierter Energieberater beauftragt, der inzwischen sein Gutachten mit Vorschlägen vorgelegt hat. Jetzt geht es darum, zusammen mit einem Architekten eine technisch geeignete und effektive Gesamtmaßnahme zu planen. Erst wenn konkrete Angaben zu Umfang und Dauer der Sanierungsarbeiten gemacht werden können, darf eine Stellenausschreibung eingereicht werden. Das Anforderungsprofil an den neuen Pfarrer bzw. an die neue Pfarrerin wurde bei einem Klausurwochenende des Ältestenkreises im September ausführlich besprochen und festgelegt.</p>
<p>Eine weitere Großbaustelle beschäftigt uns sehr, nämlich der Um- und Anbau des Fröbelkindergartens. In der Juniausgabe des Gemeindebriefes wurde noch hoffnungsvoll als Baubeginn der Herbst 2011 genannt. Zwischenzeitlich sind leider von uns nicht zu vertretende Verzögerungen eingetreten, die Baugenehmigung kam erst im September. Aus Auflagen der Baugenehmigung und aus weiterführenden Planungen resultieren Kostensteigerungen, deren Finanzierung bei der Stadtkirchengemeinde zu Problemen führt. Unter anderem wurde einem Ausnahmegesuch zur Barrierefreiheit nicht entsprochen, was konkret heißt, dass der Einbau eines Aufzuges für ca. 50 Tausend Euro in dem neuen 2-stöckigen Anbau erforderlich wird, obwohl 4 der künftig 5 Gruppen im Erdgeschoss untergebracht sind und damit kein behindertes Kind oder behinderte Erzieherin ins Obergeschoss müsste. Auch ein Widerspruch führte zu keiner Änderung. Eine nicht nachvollziehbare und sehr teure Forderung, die an der zweifelsohne sinnvollen Festlegung der Landesbauordnung vorbeizielt und die wir letztendlich alle zahlen müssen.</p>
<p>Im November wurde das Provisorium für den Kindergarten im MLH eingerichtet, zwei Gruppen sind dann oben im Saal, eine ist im UG untergebracht. Der Umzug erfolgt zwischen Weihnachten und dem 6. Januar. Ab dann findet der Kindergartenbetrieb im MLH statt, der Fröbelkindergarten wird zur Baustelle. Der Saal ist während des Provisoriums weiterhin eingeschränkt von der Gemeinde nutzbar. Wenn alles gut geht, werden im September 2012 die Kinder in ihr neues Haus einziehen. Auch wenn die Gemeinde Grötzingen nicht der unmittelbare Bauherr ist &#8211; das ist nach der Strukturreform die Stadtkirchengemeinde &#8211; werden wir uns mit aller Kraft für ein gutes Gelingen dieses großen Bauvorhabens einsetzen.</p>
<p>Zur Klarstellung: Die Winterkirche muss 2012 ausgesetzt werden, die Gottesdienste finden alle in der Kirche statt. Nach dem Wiedereinzug des Kindergartens in das neu renovierte Gebäude steht uns das Martin-Luther-Haus wieder wie gewohnt zur Verfügung.</p>
<p>Rainer Ehmann</p>
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		<title>Aus dem Förderverein</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Förderverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen aus unserer letzten Mitgliederversammlung Knapp 400 Besucher sahen die Ausstellung „Die Grötzinger Kirche im Spiegel der Kunst“. Den Heimatfreunden sei Dank für die Bereitstellung der Räume, der Ortsverwaltung und anderen Leihgebern für die Großzügigkeit, Bilder zur Verfügung zu stellen. Bei der Vernissage fanden erneut die Heidelberger Schüler der Gruppe anders-acapella begeisterte Zuhörer. Das Sommerfest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen aus unserer letzten Mitgliederversammlung<br />
Knapp 400 Besucher sahen die Ausstellung „Die Grötzinger Kirche im Spiegel der Kunst“. Den Heimatfreunden sei Dank für die Bereitstellung der Räume, der Ortsverwaltung und anderen Leihgebern für die Großzügigkeit, Bilder zur Verfügung zu stellen. Bei der Vernissage fanden erneut die Heidelberger Schüler der Gruppe anders-acapella begeisterte Zuhörer.</p>
<p>Das Sommerfest mit der Big-Band aus Freudenstadt und Wolfgang Müllers Mundart-Erzählungen waren ein voller Erfolg.</p>
<p>Unser Projekt im nächsten Jahr:<br />
‚&#8230; sie bauten eine Kirche – Leben und Arbeiten im Mittelalter’:<br />
Am Wochenende 14./15.Juli 2012 ist ein Gemeindefest rund um die Kirche in Planung, das dem mittelalterlichen Handwerk und Kirchenbau gewidmet sein soll. Dabei ist an einen Handwerkermarkt gedacht mit Speisen und Getränken aus früheren Zeiten. Vielleicht haben Sie Lust uns bei den Vorbereitungen zu unterstützen!</p>
<div id="attachment_202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/jblasorch.jpg"><img class="size-medium wp-image-202 " title="jblasorch" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/jblasorch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Big-Band</p></div>
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		<title>Myanmar – ein vergessenes Land …</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Myanmar / Burma ist bei uns kaum bekannt. Das ist nicht verwunderlich, denn es gab nie direkte Beziehungen zu Deutschland weder politisch noch kirchlich – und seit 1962 haben die wechselnden Militärregime das Land  systematisch von der Außenwelt abgeschirmt, um Störungen und Aufbegehren im Innern zu unterdrücken. Der Buddhismus, die Religion der Mehrheit und offizielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Myanmar / Burma ist bei uns kaum bekannt. Das ist nicht verwunderlich, denn es gab nie direkte Beziehungen zu Deutschland weder politisch noch kirchlich – und seit 1962 haben die wechselnden Militärregime das Land  systematisch von der Außenwelt abgeschirmt, um Störungen und Aufbegehren im Innern zu unterdrücken. Der Buddhismus, die Religion der Mehrheit und offizielle Staatsreligion, obwohl als friedliebend bekannt, hat die Gewalt und brutale Unterdrückung der Bevölkerung durch das Militär nicht verhindern können. Die Menschen haben sehr darunter zu leiden, dass die Regierung jegliche Entwicklung, technischen Fortschritt und die Kontakte zum Ausland unterbunden hat. Erst seit den Wahlen im November 2010 gibt es Hoffnung auf eine Öffnung des Landes für Gespräche mit der Opposition im Innern und nach außerhalb.<br />
Die Kirchen sind eine geduldete Minderheit von zwischen 6% und 9%, wurden aber bisher vom Staat streng kontrolliert und reglementiert. Es sind vor allem Baptisten, aber auch Anglikaner Methodisten und Katholiken sind vertreten. Sie sind überwiegend bei den 137 Volksgruppen mit eigener Kultur und Religion in den gebirgigen Randgebieten zu finden, nur wenig bei der burmesisch sprechenden, buddhistischen Mehrheit in den fruchtbaren Ebenen.<br />
Die Kirchen suchen gerade jetzt Kontakt zu anderen Ländern und Kirchen, und sie werden sich ihrer Verantwortung für die Entwicklung der marginalisierten Volksgruppen am Rande bewusst. So hat sich eine Gruppe, die Myanmar Initiative e.V., Berlin, gebildet, die neben der Verbindung zu kirchlichen Frauengruppen und theologischen Ausbildungsstätten ein neues Entwicklungsprojekt im Chin Staat im Nordwesten des Landes unterstützt. Dort wurde in der abgelegenen Thangkaai Region ein ganzheitliches Projekt begonnen mit zwei wichtigen Schwerpunkten: der Förderung einer Schule und dem Aufbau eines dörflichen Gesundheitszentrums.<br />
Wir freuen uns, dass die Gemeinde Grötzingen sich dafür interessiert, und das Projekt durch eine Kollekte unterstützt hat. Es wäre schön, wenn dieses Interesse weitergehen könnte. Wir sind gerne bereit, mehr Informationen zu liefern, vor allem auch über den Fortgang des Entwicklungsprojekts im Chin Staat.<br />
Ursula Hecker<br />
Vorsitzende der Myanmar Initiative, Hämmerlingstr. 35a, 12555 Berlin, Tel. 64905865.</p>
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		<title>Sommerückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ökumenischer Gottesdienst auf der Kulturmeile   31. Juli 2011. Viel wurde in den örtlichen „Blättchen“ über die Kulturmeile in diesem Sommer geschrieben. Es war wirklich ein schönes Fest mit Angeboten und Ideen für verschiedene Geschmäcker. Leider ist bei der Berichterstattung der Ökumenische Gottesdienst ein wenig zu kurz gekommen. Deshalb hier ein Rückblick auf einen Programmteil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökumenischer Gottesdienst auf der Kulturmeile   31. Juli 2011.</p>
<p>Viel wurde in den örtlichen „Blättchen“ über die Kulturmeile in diesem Sommer geschrieben. Es war wirklich ein schönes Fest mit Angeboten und Ideen für verschiedene Geschmäcker. Leider ist bei der Berichterstattung der Ökumenische Gottesdienst ein wenig zu kurz gekommen. Deshalb hier ein Rückblick auf einen Programmteil der Kulturmeile, der schon auch im Brennpunkt der Grötzinger Bürger stand. Kamen doch etwa 300 Menschen, um zu hören zu singen, zu beten. Vielleicht einfach auch nur, um zu schauen, was die Kirchen auf die Beine stellen können.<br />
Und es war schon beeindruckend, den großen Chor auf der Bühne zu sehen und  ihn, z. T. gemeinsam mit dem Posaunenchor zu hören. Sängerinnen und Sänger aus den drei christlichen Gemeinden Grötzingens hatten etliche Wochen geprobt und ein sehr hörenswertes  Programm erarbeitet.<br />
„Mit Feuer, Pauken und Trompeten“ war das Thema des Gottesdienstes. In drei Teilen veranschaulichten Pfarrer, Pastoralreferent und Gemeindeglied die Begegnung Moses mit Gott am „brennenden Dornbusch“. Dort gibt sich Gott den Menschen zu erkennen, er nennt seinen Namen: Ich bin (für dich) da. Dieses konsequent  in unser Leben hinein zu nehmen und zu begreifen war der Schwerpunkt der Verkündigung. Die Musik, Lieder, Verkündigung und Gebet stellten die christlichen Gemeinden  mit hinein in das festliche Geschehen dieses Wochenendes in Grötzingen. Dabei wurde der Blick in  die weite Welt nicht vergessen, wie das Ergebnis der Kollekte für die Hungernden in Ostafrika zeigte: Über 1100 EURO kamen zusammen.</p>
<p>Danke an alle, die gesungen, gebetet und gegeben haben.<br />
Karin Domke</p>
<p><a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/kulturmeile1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-191" title="kulturmeile" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/kulturmeile1-300x137.jpg" alt="Projektchor Kulturmeile" width="300" height="137" /></a></p>
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		<title>Ostereiersuche in der &#8220;Arche&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Monat treffen sich die Kinder zum Kindergottesdienst &#8220;Arche&#8221; im Gemeindesaal neben der evangelischen Kirche. Gewöhnlich am 1. Sonntag des Monats, doch zu Ostern gibt es die Ausnahme zur Regel. Das kirchliche Hochfest soll auch für die Jüngsten zur Feier werden. Und da in diesem Jahr auch das Wetter mitspielte, war es nicht verwunderlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Monat treffen sich die Kinder zum Kindergottesdienst &#8220;Arche&#8221; im Gemeindesaal neben der evangelischen Kirche. Gewöhnlich am 1. Sonntag des Monats, doch zu Ostern gibt es die Ausnahme zur Regel. Das kirchliche Hochfest soll auch für die Jüngsten zur Feier werden. Und da in diesem Jahr auch das Wetter mitspielte, war es nicht verwunderlich, dass besonders viele Kinder anwesend waren. <a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Ostern_82.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-175" title="Ostern_82" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Ostern_82.jpg" alt="Ostereiersuche" width="180" height="270" /></a></p>
<p>Zu Beginn konnten sich die Kinder wie gewohnt mit den vielen Spielgeräten der Kirchengemeinde austoben. Dann traf man sich im Stuhlkreis. Nach einer kleinen Einführung mit Gesang wurden die Hintergründe des Osterbrauchs erklärt. Warum gibt es denn zu Ostern Ostereier? Was sagt die Bibel, soll damals den am Grab von Jesus geschehen sein? So erzählten Frau Strinz, Gemeindediakonin und Leiterin der Gruppe, mit Frau Schadt gemeinsam die Ostergeschichte. Anhand eines Puppenspiels wurde die österliche Botschaft für die Kinder noch lebendiger.</p>
<p>Anschließend falteten sich die Kinder mit tatkräftiger Unterstützung der jugendlichen Helfer kleine Körbchen aus Karton. Als alle fertig waren, ging es dann endlich zum lustigen Ostereiersuchen.  Mit besonderem Entdeckermut und Suchgespür konnten von den Kindern alle Verstecke ausgemacht werden. So freute sich jedes Kind über ein volles Körbchen. Das Treffen endete mit gemeinsamen Spielen im Freien, bei herrlichem Wetter.</p>
<p>Besonderen Dank geht an das Vorbereitungsteam und den Mitarbeitern, die sich auch dieses mal viel Mühe gemacht haben, den Kindern frohes Ostern zu bescheren. Der Kindergottesdienst ist für Kinder ab 3 Jahren. Neue Kinder sind gerne willkommen. Interessierte Eltern können sich im evangelischen Pfarramt informieren &#8211; oder einfach mal vorbeischauen.</p>
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		<title>Der Regenbogenchor singt hinter romantischen   Schlossmauern</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchenmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenchor]]></category>

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		<description><![CDATA[Chorwochenende vom 25. bis 27. März 2011 auf dem Schloss Ortenberg Passend zum aufkeimenden Frühling traf sich der bunte Grötzinger Regenbogenchor zum intensiven Singen in dem schönen Kinzigtal im Ortenaukreis.  Bei  herrlichem Sonnenschein kamen die Sängerinnen und Sänger am Freitagnachmittag in Ortenberg an und warfen einen freudig überraschten Blick auf die mittelalterliche Burg „Schloss Ortenberg“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chorwochenende vom 25. bis 27. März 2011 auf dem Schloss Ortenberg</p>
<p>Passend zum aufkeimenden Frühling traf sich der bunte Grötzinger Regenbogenchor zum intensiven Singen in dem schönen Kinzigtal im Ortenaukreis.  <a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/rebo_ort.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-168" title="rebo_ort" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/rebo_ort.jpg" alt="Chor Regenbogen" width="240" height="160" /></a><br />
Bei  herrlichem Sonnenschein kamen die Sängerinnen und Sänger am Freitagnachmittag in Ortenberg an und warfen einen freudig überraschten Blick auf die mittelalterliche Burg „Schloss Ortenberg“ mit ihren Zinnen und Türmchen. Auf unserem Stockwerk mit einer echten Felsenwand bezogen wir unsere Jugendherbergszimmer und  ließen die  agileren Fünfzigjährigen die oberen Stockbetten erklettern. Der visuelle Höhepunkt war dann unser herrschaftlicher Aufenthaltsraum, der Freiherr-von-Hirsch-Saal mit seinem kunstvollen Holzschnitzwerk an Wänden und Decke &#8211; in diesem Ambiente durften wir königlich tafeln und singen. Unsere erste abendliche Chorprobe verlief wie gewohnt  intensiv und erquicklich. Das Abendlob mit Gesang und Lesung erfüllte uns mit Besinnlichkeit und mit Dankbarkeit für den schönen Tag und für die wohlklingenden Bass- und Tenor-Stimmen. Auch am nächsten Morgen erschienen die meisten frisch, aber alle munter an unserem Frühstückstisch und stärkten sich für die Arbeit an der  Segens-kantate. Für die Mühe belohnten wir uns mit den fröhlichen Gospeln wie „Rock-a my soul“ und deftigen  Brezelbratwürsten. Besonders begehrt war dann der Küchendienst, bei dem man  den letzten Zivi seiner Art bei der Arbeit erleben konnte. Der Schön-Wetter-Plan sah nun eine entspannt lange Mittagspause vor, die viele dazu nutzten, in die Wanderschuhe zu springen und steile Gipfel zu erklimmen. Die besonders Verschwatzten aus dem Alt machten dabei  unfreiwillig  noch einen Umweg über den Keugeleskopf , den gefühlt zweithöchsten Berg des Schwarzwaldes. Auf dem  Hohen Horn wartete dann nicht wie herbeigesehnt die Cocktailbar auf uns, sondern ein etwas überdimensionaler Aussichtsturm, doch  die Sopranistinnen freuten sich,  mal unkompliziert  auf die Höhe zu kommen, um den herrlichen Blick ins Kinzigtal zu genießen. Mit solch gut trainierten Lungen drängten  dann die Sänger -  statt des geplanten Sonnenbades &#8211; auf eine zusätzliche Chorprobe am Nachmittag. Nach einer kurzen Unterbrechung  zwecks     hemmungslosen  Kartoffelpufferverzehrs setzten wir unsere Singprobe fort: Altes Liedgut wurde aufgefrischt, an kniffligem Neuem weiter gefeilt. Am späten Samstag Abend  gingen wir zur Ü40 Party über und feierten wir  mit regionalen   Produkten wie Spätburgunder Cabinett  und mitternächtlichem Snack, der so manchen seine  Fastenvorsätze vergessen ließ. Mit fröhlichem Geplauder trainierten wir unsere Stimmbänder. Andere zogen sich zur Lektüre ihrer neu erworbenen Kochbücher zurück und erzeugten Strom mit einer handaufziehbaren Taschenlampe, als hätten sie die kommende Energiewende in Baden-Württemberg schon vorhergesehen. Der Sonntag  brachte uns eine letzte Chorprobe und einen wehmütigen Abschied von unserem  betörenden  Freiherr von Hirsch und seinem historischen Zivi.</p>
<p>Ein letztes Mal  versammelte sich der Regenbogenchor  bei Regen unter dem Bogen zum Gruppenphoto als Erinnerung an ein unterhaltsames musikalisches Wochenende dank unserer gewohnt gut vorbereiteten Chorleiterin Anne-Dore Kumpe.</p>
<p>Wer dies auch mal erleben möchte, kann sich uns gern anschließen! Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Ansprechpartner:<br />
Dirk Feuchter, Tel. 0721 / 482834</p>
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		<title>Frauen aus Chile luden ein zum Weltgebetstag</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In etwa 200 Ländern der Erde feiern Frauen aller Konfessionen diesen Tag. In Grötzingen laden die christlichen Gemeinden im Wechsel  zum gemeinsamen Beten am Weltgebetstag ein. In diesem Jahr feierten wir am 4. März im Martin-Luther-Haus. Frauen aus Chile haben uns mit ihrer Gebetsordnung hinein genommen in ihr Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In etwa 200 Ländern der Erde feiern Frauen aller Konfessionen diesen Tag.<br />
In Grötzingen laden die christlichen Gemeinden im Wechsel  zum gemeinsamen Beten am Weltgebetstag ein. In diesem Jahr feierten wir am 4. März im Martin-Luther-Haus.</p>
<p>Frauen aus Chile haben uns mit ihrer Gebetsordnung hinein genommen in ihr Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir haben von der geographischen Vielfalt des Landes gehört, Bilder angesehen und so ein wenig an ihrem Leben teilhaben können.<br />
Sie fragen uns: Wie viele Brote habt ihr?<br />
Dieses Zitat aus dem Markus-Evangelium war Anlass für viele Fragen ihres und unseres Lebens:<br />
Wie viel haben wir, das wir teilen können? Was haben wir zum Teilen? Was wollen wir überhaupt teilen?<br />
In der Geschichte von der Brotvermehrung im Markus-Evangelium sind alle satt geworden, weil alle bereit waren, von dem was sie hatten, abzugeben.<br />
Wir haben nachgedacht:<a href="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/gebetst.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-163" title="gebetst" src="http://www.eki-groetzingen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/gebetst.jpg" alt="Weltgebetstag" width="240" height="159" /></a><br />
Manche haben viele Brote, haben aber kein Interesse daran, sie mit denen zu teilen, die keine haben.<br />
Manche haben viele Brote, haben aber noch keinen Weg gefunden, sie mit anderen zu teilen.<br />
Manche haben kein anderes Brot als die alten Kanten, die andere in den Müll geworfen haben.<br />
Und viele haben kaum Brot und teilen es trotzdem.<br />
Anschaulich gemacht haben wir uns die Geschichte von Elija in der Wüste, als er von einer armen Witwe verlangte,  ihm zu essen zu geben, obwohl sie selber für sich und ihren Sohn nur noch eine einzige Mahlzeit hatte. Sie hat erfahren, dass Teilen reich macht und  Leben ermöglicht.<br />
Die chilenischen Frauen haben uns hinein genommen in ihre Angst, auch in ihr Versagen und uns ermutigt: Alles darf man vor Gott bringen und dabei ganz sicher sein, dass es erhört wird. Um Kraft zur Vergebung und Mut zur Verantwortung in allen Lebensbereichen haben wir gebetet, damit auch wir Reichen leichter zu teilen vermögen: Unser Geld, unsere Zeit, unsere Begabungen  &#8211; insgesamt unser Leben.<br />
Und wir haben wieder erlebt, wie schön es ist miteinander zu beten, zu singen und zu essen.<br />
Im Anschluss waren noch etwa 70 Frauen zusammen zum Gespräch und zum Essen der vielfältigen Leckereien nach chilenischen Rezepten. Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich die Mühe mit den  manchmal doch etwas fremden Rezepturen gemacht haben.<br />
Wir haben eine starke, Kraft gebende Gemeinschaft erlebt, die trägt und festigt und Mut macht, nicht aufzuhören mit dem Gebet.<br />
Karin Domke</p>
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