Familienfest
29. Juni 2010Mit dem Posaunenchor und „Pomp and Circumstance“ zu Beginn des Gottesdienstes wurden die zahlreichen Besucher auf unser Familienfest am 27. Juni 2010 eingestimmt. Mit dem Hinweis auf das Wasser als Zeichen und Taufe als Quelle des Lebens wurden auch drei Tauffamilien begrüßt. Beim Anspiel von Diakonin Strinz mit unserem Spatz wurde nicht nur den Kindern die Bedeutung des Wasser als Durstlöscher bewusst, aber sie durften Zeugen eines kleine Wunders werden. Eine unscheinbare, trockene Knolle, eine Rose von Jericho, wurde ins Wasser gelegt und entfaltete sich während des Gottesdienstes zu einer grünen Pflanze.
Auch die furchtbare Dimension des Wassers sprach Pfarrer Schadt an, ebenso frühere Taufzeremonien wie dreimal untertauchen, die dreimal sterben und dreimal gerettet werden symbolisierten. Gott lässt uns nicht los, so in den Gebeten und Wünschen zur Taufe, die bei dichtem Gedränge von Kindern und Konfirmanden um den Taufstein begleitet wurde.
Bei herrlichem Sommerwetter konnte das weitere Programm im Freien fortgesetzt werden. Zunächst wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Leckere Salate und selbstbebackene Kuchen bereicherten das bekannt gute Angebot an Speisen und Getränken. Danach trafen sich mehrere Gruppen zu Orgel- und Kirchturmführungen. Dabei erwies sich Pfarrer Schadt als begeisterter Kenner der Geschichte und Erhaltungsmaßnahmen von Turm und Glocken.
Unterdessen machten sich die beiden Kindergärten Im Kegelsgrund und aus der Fröbelstraße für ihre Aufführungen bereit. Mit dem Stück vom dicken fetten Pfannekuchen und mehreren Zirkusnummern lockten sie ganze Scharen in den Schulhof. Die Auftritte der entzückend kostümierten Kinder wurden mit reichlich Beifall quittiert. Auch für eine Spielstraße wurde der Schulhof benutzt und so probierten sich die Kinder ausgiebig auf vielerlei Fahrzeugen, beim Kuhmelken und vielem mehr.
Weitere Gruppen der Gemeinde nutzten die Gelegenheit sich zu präsentieren, so der Förderverein mit dem Verkauf von Dachziegeln. Auch konnten fair gehandelte Waren erworben, beim Stand des Posaunenchors Instrumente ausprobiert und unterm Maulbeerbaum getanzt werden. Ein weiterer Höhepunkt war das Minimusical „Zacchäus“ das Frau Korn mit Kindern und Jugendlichen der Gemeinde einstudiert hatte. Durch die Kostüme in eine andere Welt versetzt, lauschten die Zuhörer in der Kirche dem Chor und dem Sprecher. Mit flotten Melodien und eingängigen Texten wurde diese bekannte Geschichte gekonnt inszeniert und hat Lust auf mehr gemacht, so dass eine Wiederholung beim Familiengottesdienst am 26. September angekündigt wurde.
Anschließend lockte ein anstehendes WM-Fußballspiel und der Pfarrhof leerte sich. Dieses Ereignis konnte aber auch gemeinsam im oberen Raum des Gemeindesaals verfolgt werden. Somit wurde den zahlreich notwendigen Helfern eine verdiente Pause vor dem Abbau und den Gästen ein weiterer Programmpunkt eines großartigen Festes geboten.
Christiane Jäger
Ganz herzlich
DANKE
an alle Helferinnen und Helfer,
an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
für die zahlreiche Unterstützung,
für Salat- und Kuchenspenden,
für Ihr Engagement
und Ihre Mithilfe
bei unserem Familienfest.
Sonnenkraftwerk
23. März 2010Seit heute, 23. März 2010, beliefert die Evangelische Kirchengemeinde Grötzingen das Netz mit ökologisch erzeugtem Strom. Das Sonnenkraftwerk befindet sich auf dem Dach des Martin-Luther-Hauses.
Daten der Photovoltaikanlage:
108 Solarmodule mit je 210 Wp.
Leistung des Kraftwerkes: 22,68 kWp (Kilowattpeak).
Erzeugte Stromenergie im Mittel pro Jahr: mindestens 21 500 kWh.
Gesetzlich garantierter Abnahmepreis bis 31.12.2030: 39,14 Cent pro KWh.
Freuen wir uns um so mehr, wenn die Sonne scheint!
Winter im Fröbelkindergarten
5. März 2010In den langen und kalten Wintertagen befassten wir uns mit den Kindern. passend zur Jahreszeit mit dem Thema „Winter“. Wir erlebten ihn ganzheitlich, mit allen Sinnen. Hier ein Einblick in die letzten Wochen des Kindergartenalltags: Experimente mit Schnee, Winterlieder singen, Erlebnisturnen, Winterspaziergänge, Spurensuchen im Schnee mit Zuordnung zu den Tieren, kreative Angebote, hauswirtschaftliche Aktivitäten und noch vieles mehr.
Parallel dazu laufen gruppeninterne Projekte, die sich die Kinder in Kinderkonferenzen als Wissensgebiet gewählt haben, wie „Fahrzeuge“, „Piraten“ oder die „große Welt der Tiere“. Auch das mathematische Bildungsprojekt „Zahlenland“ und das Würzburger Programm „Hören- Lauschen- Lernen“ findet statt.
Auch dem Brauchtum Fastnacht wurde natürlich Rechnung getragen. Die Kinder und Erzieherinnen freuen sich nun auf die sonnigen Frühlingstage mit den vielfältigen Natur- und Sachbegegnungen.
Winterkirche
16. Februar 2010Seit Februar dieses Jahres praktizieren wir in unserer Gemeinde erstmals und zur Probe die so genannte Winterkirche. Das bedeutet, dass dieses Jahr das Kirchengebäude in der Zeit vom 1. Februar bis 20. März 2010 nicht beheizt wird. Alle Gottesdienste finden in unserem Martin-Luther-Haus in der Fröbelstraße statt.
Wir sehen uns als Christen in der Verantwortung für unsere Umwelt und für die Bewahrung der Schöpfung und suchen nach Wegen, Ressourcen zu schonen und den CO2 – Ausstoß zu reduzieren. Auch die immensen Heizkosten, die in den letzten Jahren durch die Erhöhung der Energiekosten stark gestiegen sind und auch in Zukunft noch weiter steigen werden, waren Anlass, über neue Wege nachzudenken. Die Überlegungen wurden im Ältestenkreis kontrovers debattiert, Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Auch in der Gemeindeversammlung am 17. Januar kamen weitere bedenkenswerte Überlegungen auf, die sorgsam abgewogen wurden. Letztendlich hat sich der Ältestenkreis für eine probeweise Einführung der Winterkirche ausgesprochen.
Wir erwarten eine Verringerung des CO2 – Ausstoßes um 7 bis 8 Tonnen pro Jahr. Auch wenn dies ein vergleichsweise bescheidener Beitrag ist, so wollen wir damit vor allem ein spürbares Zeichen setzen und unser Bewusstsein für die Erhaltung unserer Umwelt stärken. Wir haben ja in Grötzingen zum Glück unser schönes Martin-Luther-Haus und können somit ohne große Einschränkungen diese Winterkirche umsetzen. Sicherlich bedeutet es eine Umstellung und eine Umgewöhnung. Aber wir hoffen, dass Sie alle mitmachen und in wenigen Jahren ist es vielleicht schon eine selbstverständliche Tradition geworden, dass im Januar und Februar das Martin-Luther-Haus unsere Winterkirche ist.
Und wenn dann die Tage wieder länger und wärmer werden und der Frühling naht, freuen wir uns dann um so mehr auf die Gottesdienste in unserer schönen Kirche.
Rainer Ehmann
Strukturreform 2010
11. Februar 2010Nach einer über 2-jährigen Erprobungsphase ist sie nun seit 1. Januar 2010 Wirklichkeit, die neue Struktur im Stadtkirchenbezirk Karlsruhe. Was heißt das und was bedeutet diese Reform nun für Grötzingen?
Zunächst endet damit eine Jahrhunderte dauernde Tradition, es endet nämlich die Selbstständigkeit der Evangelischen Kirchengemeinde Grötzingen. Wir sind kirchenrechtlich nur noch eine unselbstständige Pfarrgemeinde, eine von 33 in der neuen Kirchengemeinde „Evangelische Kirche in Karlsruhe“ mit rund 80 000 evangelischen Gemeindegliedern. Kirchenbezirk und Kirchengemeinde sind in diesem neuen Stadtkirchenbezirk vereint. Statt der früheren 3 Ebenen (Bezirk – Kirchengemeinde – Pfarrgemeinde) gibt es jetzt nur noch 2 Ebenen, der Stadtkirchenbezirk, gleichzeitig Kirchengemeinde, und die Pfarrgemeinden. Durch den Verlust der Selbstständigkeit ist der frühere Kirchengemeinderat zum Ältestenkreis geworden. Auch wenn wir rechtlich eine Pfarrgemeinde sind, wollen wir uns weiterhin Evangelische Kirchengemeinde Grötzingen nennen.
Rechtlich und organisatorisch bedeutet dies, dass alle nicht in der Verkündigung tätigen Mitarbeiter wie Pfarramtssekretärin, Chorleiter, Kirchendiener und alle Erzieherinnen in den Kindergärten nicht mehr bei uns beschäftigt sind, sondern neuer Dienstherr ist die Evangelischen Kirche in Karlsruhe. Für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter ändert sich natürlich nichts.
Die Kindergärten werden jetzt zentral verwaltet und bewirtschaftet durch die Evangelische Kirchenverwaltung Karlsruhe, wie sich jetzt das frühere Stadtkirchenamt beim Mühlburger Tor nennt. Aber wir sehen die beiden Kindertagesstätten Am Kegelgrund und Fröbelkindergarten weiterhin als unsere Kindergärten an. Die Verbindungen der beiden Einrichtungen zur Gemeinde sind so eng und gut wie vorher. Es gibt regelmäßige Dienstbesprechungen mit unserer Kirchengemeinde und wir haben auch Einfluss auf Neueinstellungen. Allerdings können größere Maßnahmen wie z. B. Schaffung von Plätzen für Kinder unter 3 Jahren oder Umbauten nicht mehr direkt von uns angegangen werden, sondern sind bei der Kirchenverwaltung zu beantragen und mit Nachdruck zu verfolgen.
Während wir früher als selbstständige Kirchengemeinde Kirchensteuereinnahmen zur finanziellen Deckung der vielen Aufwendungen wie Gehälter, Betrieb des Pfarramtes und der Kindergärten, Bauunterhaltung, Kosten für Energie, Baumaßnahmen usw. erhalten haben, bekommen wir heute praktisch nichts mehr. Die Kosten für die Gehälter der Angestellten, für die Bauunterhaltung und Bewirtschaftung (Strom, Gas, Wasser, Reinigung) der Gebäude werden dafür vom Stadtkirchenbezirk getragen. Das klingt zunächst nahezu kostenneutral. Aber, wer bezahlt, bestimmt! Die Gestaltungsmöglichkeiten liegen dann nicht mehr primär bei der Gemeinde, sondern bei der Stadtkirche. Wie sich so etwas auswirken kann, bleibt abzuwarten. Die bisherige Flexibilität und der Handlungsspielraum sind auf jeden Fall eingeschränkt.
Bei größeren Baumaßnahmen wie z. B. der Kirchenaußenrenovierung profitieren wir noch von einer Übergangsregelung und können wie früher als selbstständige Gemeinde handeln. Wenn dieser Status ab ca. 2014 nicht mehr gilt, müssen solche Baumaßnahmen sehr langfristig beantragt und ihre Durchführung vermutlich mühsam erkämpft werden. Dabei wird trotz fehlender Kirchensteuereinnahmen der Pfarrgemeinden auch verstärkt die Frage nach deren finanzieller Mitbeteiligung gestellt werden.
Was muss nun die Pfarrgemeinde selbst aufbringen? Zunächst mal jegliche Art von Anschaffungen wie z. B. Mikrofonanlage, Klavier, Möbel wie Tische, Stühle, Schränke; die komplette Ausstattung des Pfarrbüros mit Computer, Kopierer, Telefon und allen Verbrauchsmitteln. Des Weiteren das Drucken des Gemeindebriefes, Veranstaltungen wie Sonntagstreff, kleinere Geschenke und Aufmerksamkeiten und vieles mehr.
Bei den Einnahmen sind wir sehr stark auf die Unterstützung unserer Gemeindeglieder angewiesen. Das heißt, alle Kollekten, Opfer und Spenden für die eigene Gemeinde verbleiben vollständig hier und werden selbstständig verwaltet, es gibt keine Abgabe an die Stadtkirche. Gleiches gilt für andere Konten wie z. B. jene des Posaunenchors und des Krankenvereins. Weitere Einnahmequellen sind Vermietungen von Räumen, z. B. des Martin-Luther-Hauses, und Zinserträge von Rücklagen.
Auf die Gottesdienste und das vielfältige Gemeindeleben, auf Gruppen und Kreise hat die Strukturreform natürlich keinen Einfluss. Hier ist eher zu erwarten und zu hoffen, dass durch ein allmählich sich entwickelndes Wir-Gefühl der Pfarrgemeinden der Evangelischen Kirche in Karlsruhe neue Anregungen und Impulse in die Gemeinde getragen werden und sich über Gemeindegrenzen hinaus eine fruchtbare Zusammenarbeit entwickelt.
Rainer Ehmann
Grötz-Singerle, Ein Weihnachtstraum am 20.12.2009 um 15.00 Uhr im Martin-Luther-Haus
19. Dezember 2009Mauern überwinden
10. November 2009Einen Tag vor dem 20. Jahrestag zum Mauerfall lud unser Gemeinde zum alljährlichen Gemeindefest ins Martin-Luther-Haus ein . Unter dem Motto „Mauern überwinden“ gestaltete sich der morgendliche Gottesdienst sehr abwechslungsreich.
Ein kurzes Anspiel vor einer Mauer verdeutlichte das Getrenntsein. Danach zeigten die Kindergartenkinder vom Kegelsgrund mit Bewegungen zum Menschenbrückenlied eindrücklich wie Menschen zusammenfinden können, in dem sie sich sehen, Hände reichen, sich halten und zusammengehen. Dem folgte ein kurze Meditation zum Bild auf dem Programmheft. Auf dem Bild waren zwei Hände zu sehen, die eine Mauer wie einen Vorhang teilen und so ein Lücke schaffen. Der Text der Kurzansprache war aus Josua 6,1-5 über „Die Trompeten von Jericho“, die Mauern zum Einsturz brachten. Umrahmt wurde der Gottesdienst von Friedensliedern, die der Posaunenchor begleitete. Auch der Kirchenchor unterstützte bei einem Kanon.
Anschließend wurde beim Mittagessen und Kaffe und Kuchen das Gespräch gepflegt. Am Nachmittag waren einige Programmpunkte zur Unterhaltung angesagt und so füllten die Aufführungen des Fröbelkindergartens und des Liederkranzes den Saal mit neuen Gästen.
Wer wollte, konnte im Jugendraum basteln oder beim Bücherflohmarkt fündig werden. Der Förderverein war mit einem Infostand präsent und bot Quittengelee und Wein gegen Spenden zugunsten der Kirchenrenovierung an. Ein Höhepunkt gegen Abend waren bretonische Tänze zum Mitmachen.
Die Gruppe Schalmeier spielte dazu auf und ein Tanzmeister leitete zahlreiche begeisterungsfähige Gäste an, die tüchtig in Schwung kamen, bevor sie den Heimweg antraten.
10 Jahre Chor „Lieder unter dem Regenbogen“
30. September 2009„Singt Gott ein Lied vom Leben“, mit diesem Lied, das als Thema über dem Konzert stand, eröffnete der Chor „Lieder unter dem Regenbogen“ unter der Leitung von Anne-Dore Kumpe am Sonntag, den 17. Mai 2009, sein abendliches Jubiläumskonzert in der sehr gut besuchten Kirche. Anlass waren Dankbarkeit und Freude über 10 Jahre gemeinsames Proben und Singen von 4-stimmigen Liedern, die Hoffnung machen, Mut geben und von Gott erzählen,
„von Gott, der ins Helle stellt, was dunkel noch im Schatten steht, von Gott, der den Stein bewegt, wo Sprache sich in Schweigen hüllt, von Gott, der uns Flügel macht, mit uns die Mauern überspringt, von Gott, der zum Leben erweckt, ein Mensch den Menschen bleibt. Singt Gott ein Lied vom Leben…“
Seit Anfang des Jahres hatte der Chor intensiv in seinen Dienstagsproben und an zusätzlichen Probenwochenenden die Stücke einstudiert und die besinnlichen Zwischentexte, eine Beamerpräsentation von verschiedensten Regenbogendarstellungen, Regenbogenschals, Kirchenschmuck, den anschließenden Empfang und die vielen anderen „Kleinigkeiten“ rund um das Konzert vorbereitet.
Bunt wie der Regenbogen über Grötzingen an diesem Abend bot der Chor eine Mischung verschiedenster Chorsätze moderner Interpreten aus dem 20. und 21. Jh. dar, u. a. Stücke von evangelischen Kirchentagen, Taizégesänge, verschiedene Gospels, eine schottische Psalmodie oder das doppelchörige „Lobet den Herrn“ aus der Saarbrücker Messe von Thomas Gabriel. Mit den zwei gemeinsamen Kanons „Wie in einer zärtlichen Hand“ und „Unter Gottes Regenbogen“ wurden die Konzertbesucher in das festliche Konzert mit einbezogen. Dazwischen faszinierte eine von Sabine Holzinger (Altsaxofon) und Jochen Siegele (E-Piano) feinfühlig dargebotene Fantasie von Jules Demersseman.
Ein herzliches Dankeschön galt den Instrumentalisten Annika und Tobias Martini sowie Michael und Sebastian Finzenhagen (Violinen),Johannes Martini (Bratsche), Florian Martini (Cello), Sabine Holzinger (Altsaxofon), Dorothea Ruziczka (Trompete), Ursula Marggraf (E-Piano) und Jochen Siegele (E-Piano und Schlagzeug).
Besonders herzlich bedankte sich der Chor bei seiner engagierten Chorleiterin Anne-Dore Kumpe für ihre große Mühe, Energie und die viele Zeit, die sie für dieses Konzert aufgebracht hatte, ganz besonders für all die schönen und freudigen Chorstunden und ihr großes ehrenamtliches Engagement über ein ganzes Jahrzehnt hinweg.



